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Das schmutzige Geheimnis von Yoga Hosen und Aktivwear- sie stinken

Atmungsaktives Hightech-Gewebe hält sportliche Kleidung trocken und hinterlässt Schweiß.

Frauen haben ein schmutziges Geheimnis: Ihre Yogasachen sehen klasse aus, jedoch riechen sie oft schnell nach Schweiß.

 

Eine Geruchsaufschrei umgibt die wachsende Popularität von Freizeitsportbekleidung: oftmals besteht moderne Sportbekleidung aus synthetischen Garnen, die Feuchtigkeit schnell abführen, damit Frau während des Sport trocken bleibt. Außerdem ist die heutige Sportbekleidung sehr bequem während des Trainings zu tragen und - dann noch schnell zum Mittagessen und vielleicht sogar Abendessen um keine Zeit zu verschwenden. Aber auch der Hightech-Stoff macht es schwierig die stinkenden Geruchswolken loszuwerden.

 

Frauen haben ein schmutziges Geheimnis: Ihre Yogasachen sehen klasse aus, jedoch riechen sie oft schnell nach Schweiß.

 

Der Fehler liegt oftmals auch in den Waschgewohnheiten bzw. bei der Waschmethodik der Trägerin oder beim Reinigungsmittel oder möglicherweise bei der Waschmaschine selber. Während sich die Nachfrage nach Sportswear vergrößert und die US Verkäufe im Jahr 2ß10 die 67 Millarden Dollar Marke erreichten, versuchen Sportbekleidungshersteller und Reinigungsmittelhersteller das Problem gemeinsam zu lösen.

beeta Magazin: Viele glauben, wenn das Sportbekleidungsstück trocken ist, dann ist auch sauber – leider ist das nicht wahr.

Viele glauben, wenn das Sportbekleidungsstück trocken ist, dann ist auch sauber – leider ist das nicht wahr. Der Schweiß ist immer noch im Kleidungsstück und es braucht ein Mittel bzw eine Methodik, welches die Bakterien – die Geruchsverursacher gründlich entfernen.

Manche glauben, dass die richtigen Textilien das Geruchsproblem lösen. Athleta, im Besitz von Gap Inc., hat ein Hightech-Gewebe, ein Anti-Geruchs- Stoff-Technologie mit dem Namen „nicht stinkend“ entwickelt. Durch dieses Gewebe riechen angenehm auch nach mehren Trainingseinheiten. Fünf freiwillige Tester absolvierten fünf Hardcore-Trainingseinheiten in dem „nicht geruchsbildenden“ Shirt und trugen es dann für einen Tag auf der Arbeit.  

Im Generellen besteht das primäre Wäscheproblem aus Beschwerden über Gerüche und Flecken. Etwa 69 % der Amerikaner betreiben aktiv Sport drei oder mehr Mal pro Woche. Besonders belastend sind für die Mehrzahl die verweilenden Gerüche, welche auch noch nach dem Waschen wahrgenommen werden. Das Phänomen, das P & G als " rebloom " bezeichnet, betrifft 49 % der Amerikaner. Je früher ein Element nach dem Training gewaschen wird , desto wahrscheinlicher treten Gerüche nach dem Waschen auf.

Wie nun das Problem lösen?

Wir empfehlen Ihnen ihre Sportbekleidung in eine Schüssel voll warmen Wasser zulegen und dann 2 große Esslöffel Essig und einen Spritzer Flüssigwaschmittel hinzuzugeben. Lassen Sie dieses für circa 30 Minuten einweichen und dann ganz normal in der Maschine waschen.

Wir empfehlen Ihnen ihre Sportbekleidung in eine Schüssel voll warmen Wasser zulegen und dann 2 große Esslöfel Essig und einen Spritzer Flüssigwaschmittel hinzuzugeben.

 

Bildnachweis: www.pexel.com

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